

Werbekampagne für Klassik Radio.
Videokampagne zur Förderung des Ticketverkaufs für die Konzertreihe, die künstlich erzeugte Bildwelten mit echten Konzertaufnahmen verbindet.
- KI-Content
- Video
●[ AUFGABE ]
Die Herausforderung.
Ziel war, Aufmerksamkeit für die Konzerte von Klassik Radio zu schaffen und mehr Menschen zum Ticketkauf zu bewegen. Das Video sollte von der ersten Sekunde an Interesse wecken: bekannte Filmmusik und vertraute Kino-Bildwelten erzeugen ein sofort wiedererkennbares Gefühl, das zum Dranbleiben animiert.
●[ KONZEPT ]
Unser Ansatz.
Künstlich erzeugte Szenen treffen auf echtes Konzertmaterial — zusammengeführt zu einem Film mit Kinotrailer-Wirkung und ausgespielt in 16 Städteversionen.
●[ MAKING-OF ]
Wie es entstand.
- 01 · Vorbereitung
Drei Storyboard-Konzepte zur Auswahl
Für die Kampagne wurden drei eigenständige Storyboards und Kampagnenkonzepte entwickelt — mit unterschiedlicher Gewichtung von Konzerterlebnis, Filmmusik und Kinowirkung. Gemeinsam mit Klassik Radio fiel die Wahl auf das Konzept, das diese drei Ebenen am stärksten verbindet: Es erzählt das Deutschlandkonzert nicht als Ankündigung, sondern als Erlebnis, und trägt gleichzeitig über 16 Städte hinweg, ohne beliebig zu werden.
- 02 · Vorbereitung
Sichtung des Konzertmaterials
Vorhandenes Video- und Audiomaterial vergangener Konzerte wurde vollständig gesichtet. Ausgewählt wurden die emotionalsten Momente — Orchesterbilder, Publikumsreaktionen, Detailaufnahmen —, die als reale Basis der Story dienen und den KI-Szenen ihren Bezugspunkt geben.
- 03 · Postproduktion
KI-Szenen und echtes Konzertmaterial verbinden
Auf Basis des Storyboards entstanden neue KI-generierte Videosequenzen, die in der Postproduktion mit den echten Konzertaufnahmen zu einem gemeinsamen Film verbunden wurden. Farbgebung, Bildrhythmus und Kamerabewegung wurden angeglichen, damit beide Bildwelten wie aus einer Produktion wirken.
- 04 · Postproduktion
Roter Faden zwischen künstlicher und realer Bildwelt
Künstliche und reale Bilder dürfen nicht einfach nebeneinanderstehen — sonst zerfällt der Film in zwei Teile und die KI-Szenen wirken wie ein Effekt. Deshalb wurde ein durchgehender roter Faden gesetzt: eine gemeinsame Erzähllogik, wiederkehrende Bildmotive und ein einheitlicher Look führen von der inszenierten Szene zurück ins echte Konzert. Die KI bleibt Werkzeug, das Konzerterlebnis bleibt der Kern.
- 05 · Postproduktion
Cineastisches Sounddesign
Der Ton trägt den Film genauso wie das Bild. Filmmusik, echte Konzertatmosphäre und gestaltete Soundeffekte greifen ineinander: Die Musik gibt die Dramaturgie vor, die Atmosphäre aus dem Saal sorgt für Glaubwürdigkeit, die Effekte setzen Akzente an den Schnittpunkten. Das Ergebnis ist die Wirkung eines Kinotrailers statt eines Werbespots.
- 06 · Lieferung
16 Städteversionen für Kino und Social Media
Aus dem finalen Film wurden 16 individuelle Städteversionen für die jeweiligen Veranstaltungsorte produziert — in den Formaten 9:16 und 4:5 für Social Media und digitale Werbung, zusätzlich eine allgemeine Version im Querformat für den Einsatz als Kinowerbung.
●[ ERGEBNIS ]
Was ankam.
Eine umfangreiche Werbekampagne aus künstlich erzeugten Szenen, echten Konzertaufnahmen und cineastischem Sounddesign: 16 Städteversionen in zwei Formaten plus eine Kinowerbung-Version. Sie zeigt, wie moderne KI-Videoproduktion als kreatives Werkzeug reale Konzertmomente sinnvoll ergänzt statt ersetzt.
●[ VIDEOS ]
●[ WEITERE CASES ]
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